FAQ

Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen:

Das ist abhängig von der Druckart:

Beim Digitaldruck werden aus 4 Farben alle zu druckenden Farben gemischt. In diesen Zusammenhang fällt auch oft der Begriff: CMYK. Er steht für die vier Farben aus denen alle anderen gemischt werden: Cyan, Magenta, Yellow und ein Schwarzanteil, dem s.g. Key.
Der Druck besteht aus vielen Punkten. Je dichter diese Punkte (dpi = dots per inch) gedruckt werden, desto größer ist die Druckqualität.
Aus diesen beiden Vorgaben ergeben sich die Anforderungen für die Daten beim Digitaldruck:
Bilddatei (.jpg,.png,.tif,etc.) mit mindestens 300dpi im CMYK-Farbraum


Bei anderen Druckarten müssen die Daten von den Veredelungsmaschinen in spezielle druckfähige Daten umgeschrieben werden. Dafür sind spezielle Vektorgrafiken notwendig. Was das bedeutet erklären wir in der nächsten Frage.

Vektorgrafiken sind spezielle Bilder die nicht in Bildpunkten dargestellt werden. Vielmehr werden die Linien einer solchen Grafik in Pfaden (oder auch Bézier-Kurven) beschrieben, die über mathematische Funktionen definiert sind.
Die Darstellung ist im Prinzip eine Konstruktionsanweisung des Bildes. Das hat den Vorteil, dass die Formeln an den jeweiligen Vergrößerungsfaktor angepasst werden können und so niemals Bildpunkte zu sehen sind. Mit anderen Worten kann eine solche Datei gleichzeitig als Druckvorlage für einen Kugelschreiber als auch für ein Werbeplakat dienen.

Vektorgrafiken liegen im Normallfall als .eps- oder .pdf-Dateien vor (aber nicht jede .eps/.pdf-Datei ist eine Vektorgrafik!)

Die Vektorgrafiken bieten den Vorteil, dass man diese schnell in Einzelteile zerlegen kann. Wofür das wichtig ist erklären wir in der Frage: Was sind Filmkosten?

Beim Druck eines Logos, das nicht im Digitaldruck gedruckt werden kann, muss jede Druckfarbe einzeln gedruckt werden. Das ist durch die technischen Gegebenheiten der Druckverfahren vorgegeben.
Für jede Druckfarbe benötigen die Druckmaschinen eine separate Datei, den so genannten Film. Hier sehen Sie ein Beispiel wie unser Logo in zwei Filme zerlegt wird:

Logo:
Logo GF
Film 1:
erster Film aus Logo
Film 2:
zweiter Film aus Logo

Auf dem Film werden nur die zu druckenden Flächen mit Schwarz markiert. Der Drucker gibt die richtige Farbe für die entsprechende Fläche in seiner Maschineneinrichtung an. Die Kreuze (Passer) werden benötigt, damit die Farben beim Druck genau an die richtige Stelle gedruckt werden.

Werbeartikel sind die einzige Form der Werbung die den haptischen Sinn Ihrer Kunden anspricht. Um einen Kunden mit allen Sinnen zu erreichen gibt es keinen Weg vorbei an Werbeartikeln.

Folgende Studie zeigt die Wirksamkeit von Werbeartikeln in Zahlen:
Studie des GWW über die Wirksamkeit von Werbeartikeln

GF erklärt Druck- und Veredelungsarten


Wir bringen Ihnen die verschiedenen Veredelungsarten näher:

Digitaldruck

Aus vier Farben (CMYK) wird das gesamte Druckbild erzeugt.
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Siebdruck

Mit einem Sieb werden die Farben einzeln an den gewünschten Stellen aufgebracht.
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Tampondruck

Das Druckbild wird durch Stempel aufgebracht (jede Farbe einzeln).
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Transferdruck

Eine im Digitaldruck erzeugte Folie wird auf den Untergrund aufgebracht.
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Lasergravur

Das Druckbild wird durch einen Laser in metallische Oberflächen "gefräst".
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Prägung

Das Druckbild wird in die Druckfläche gedrückt. Das Druckbild ist vertieft.
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Beflockung

Kurzgeschnittene Fasern werden auf Textilien geklebt.
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Nadelicon

Bestickung

Das Logo wird auf den textilen Untergrund gestickt.
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Doming

Digital bedruckte Aufkleber mit 3D-Effekt.
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